Endlich frischer Wind in der EU: nach jahrelanger lähmender Harmonie und UV-A verseuchtem eitel Sonnenschein, bringen die Kaczynski Brüder aus Polen den Laden auf ‘Fordermann’. Wie der Tagesschau zu entnehmen ist, hat Jaroslaw Kaczynski mehr Einfluss in der EU als Wiedergutmachung für die NS Besatzung gefordert. Konkret geht es um (noch) mehr Einfluss in Relation zu den Deutschen Stimmen in EU Rat. Damit beweisen die Kaczynski Klone einmal mehr ihr feines Gespür für aktuelle Trends der Weltgeschichte. Nachdem der Output respektive Auswurf des Polnischen Amts für Statistik exponentiell ansteigt, und uns damit Fakten wie den hochgerechneten Schaden Homosexueller für das Bruttoinlandsprodukt im Jahre 2020 beschert, gibt es jetzt ganz neue Zahlen: Ohne die Besetzung Polens und den Massenmord zwischen 1939-1945 würde Polen jetzt ein grosses Volk von 66 Millionen Menschen sein. Damit hätten dann die Polen den Stimmanteil, den sie jetzt schon in der EU besitzen, auch numerisch verdient. Ein Glück haben die Polnischen Statistiker offenbar vergessen, dass ohne den 2ten Weltkrieg Polen keine Gebiete an die Sowjetunion verloren hätte, Ostpreussen nicht hätte aufwendig in Grund und Boden wirtschaften müssen, die EU womöglich nie zustande gekommen wäre und Deutschland sich dann auch nicht für eine Osterweiterung derselben hätte einsetzten können. Auch wenn das ja quasi die alte ‘Volk ohne Land – Lebensraum im Osten‘ Leier ist, nur diesmal ohne Stuka aber mit Merkel.
Am Ende hätte dann Polen auch kein klerikal-homophobes, neurotisch-paranoides Cremetoertchen Gespann an der Spitze der Regierung. Der Schaden wäre für Polen und die Welt unermesslich, und alle, vor allem aber mal Deutschland und das internationale Finanzjudentum (ja genau, die haben schliesslich Jesus am Kreuz genagelt) müssten dann zahlen was das Zeug hält und mindestens einmal im Jahr nackt nach Warschau pilgern und den Kaczynskis die Füsse lechen.
Ministerpräsident Bruder Jaroslav geht daher nicht nach Brüssel, weil er da nicht anders als sein Veto einlegen müsste. Als Zeichen der Versöhnung schickt er daher Bruder Lech. Der darf nämlich nicht votieren in seinem Amt als Staatspräsident. Aber mitspielen will er auch nur, wenn ihn endlich mal jemand ernst nimmt. Ansonsten hat er schon angedroht, dass er 12 homosexuelle deutsche Grundschullehrer in Nazikostümen vor laufender Kamera flagellen wird, abschliessend eine operative Penisvergroesserung an sich selbst vornehmen und danach 24 Nonnen schwängern wird, um ihnen danach für 2,50 Euro Stundenlohn die Auffahrt zu pflastern und schliesslich mit einem gestohlenen Reisebus voller Sperrmüll nach Rom zu fahren und Pabst zu werden. Der Protest soll mit Vorurteilen aufräumen, mit den Polen und Katholiken in der ganzen Welt, und als Kind missbrauchte Staatsoberhäupter in Osteuropa im besonderen zu kämpfen haben.
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