Aaargh! What a crap movie!So many comments praising this movie as the best of its class, and me quite liking the odd Sandals and Swords flick, I thought I should see it. Glad I didn’t pay to see it on the big screen.

A bunch of Men’s Health cloned cover models running around in undies day, night, summer and winter, poking sticks through things (mostly drag queens from evil Persia) as if they weren’t there. This is, mostly, because they weren’t there, as 85% of the movie comes out of a box, and you can tell. Which is exactly why all Spartans look alike, as do all 4 different types of Persian soldiers: ‘Immortals’ that perish in the thousands like suicidal lemmings. ‘Black Widow’ style Burka-wearing Moslem females throwing bombs, the odd desert Arabs and your regular Persian foot soldier. With number is the millions. Plus your choice of weirdo generals and leaders, that get mutilated before the Queen of the Night, Xerxes himself appears. He’s got piercings. Bad thing.

On the other side, 300 slighly homosexual WASPs (well, we all know the Spartans had a thing for little boys) fight off this army of black fags, stupid arabs, monsters, freaks and cross dressers. To underline the hero is actually hetero, he does his wife porn style, 300 positions in 5 blurry seconds (hey, I think there is a nipple slip somewhere in this scene, HOT!), and back to some explicit slaughtering. And to take on yet another clichee: crippels, sissies, gays, old, politicans and essentially all non-whites are bad. Real man have to suffer only because they can not express their love, but what the hell, at least they fear no death. Is this a recruiting movie to rally up soldiers for another gulf war or what? And from how many movies does this flick borrow ideas in a pathetically cheap way? This is Troy with only 3 real actors, plus a Gollum lookalike borrowed from LotR. Jeez. Get a life, watch a real movie…

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Gestern, Samstag der 17. November 2007, abends um viertel nach acht auf ARD, ORF1 und SF1. Die Alternative zu Fussball auf ZDF, ORF2 und SF2:

Musikantenstadl - Von Debilen für Debile

Wie heisst es so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Und in diesem Fall erfüllen die Bilder schon knapp den Tatbestand der Körperverletzung, dazu kommen minutenlange, auswendig gelernte tautologische Dialoge in Mundart – vornehmlich Österreichischer Herkunft im gestrigen Fall. Kein normal intelligenter Mensch, der nicht einer Gehirnwäsche unterzogen, medikamentös sediert oder physisch vor den Fernsehen fixiert wurde, schaut sich soetwas über Stunden hinweg an. Sollte man meinen. Irgendwer muss es aber doch schauen, sonst würde es ja nicht produziert. Irgendetwas schlimmes ist passiert. Ich weiss nicht genau was, und die political correctness sollte es mir eigentlich verbieten, diesem Bild den Untertitel ‘Musikantenstadl – Von Debilen für Debile’ zu verpassen.

Eigentlich.

Was mich dazu bringt, evtl doch über die Vorpremiere von ‘Free Rainer – Dein Fernseher lügt’ zu schreiben.

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Schwarze Schafe - ein Film ist Scheisse
Um es vorweg zu nehmen: Schwarze Schafe ist vermutlich der schlechteste Film, den ich je in ganzer Länge im Kino gesehen habe, und das auch nur aufgrund eines Missverständnisses: 2 Menschen haben sich 87min aus Höflichkeit gelangweilt, 2min geknutscht und 1min leicht geschmunzelt.

Die Filmkritik von Cineman zum Film liest sich wie folgt:

Eine Gruppe von Verrückten aus der deutschen Hauptstadt begegnet einem in Oliver Rihs neuer Satire «Schwarze Schafe» – einer witzigen Komödie, die weder vor der geschmacklosesten Derbheit noch von der grössten Skurrilität zurückschreckt.

Beim schnellen Überfliegen habe ich da wohl nicht die richtigen Schwerpunkte gesetzt: die sind hier ganz klar auf >>geschmacklosesten Derbheit<< und >>grössten Skurrilität<<, sprich inkoheränter Einfallslosigkeit. Dabei hätte mich ein wenig gründlicheres Recherchieren davon abhalten können, Geld auszugeben für einen zusammengemurksten Film voller alter, abgehalfterter Witze (Person A redet minutenlang schlecht über Person B, die unbemerkt hinter ihm steht, während alle Anderen es schon längst gesehen haben: Resultat – wie oft im Film – Prügel), fäkalen Geschmacklosigkeiten (eimerweise Scheisse, Supertunten mit Dauerdurchfall, Riesenkotzfontänen), talentfreien Laien-Schauspielern (das Schultheater grüsst den ganzen Film hindurch immer wieder als drogenverwirrter Treehugger, komatöse Oma, etc) und Einzelteilen mehrere Geschichten, die sowohl zeitlich als auch inhaltlich zusammenhanglos aneinandergeklebt wurden. Episonenfilm geht anders.

Ich hätte nur hier, hier oder hier lesen müssen, oder folgendes:

Sometimes all you need are great characters, good jokes, and plenty of bodily fluids… like American Pie (without the prudish American restrictions) in the visual style of “À Bout de Souffle”… great fun and a cult hit waiting to happen. George Williamson,
EyeforFilm

Das ist er: ein Film über Körperflüssigkeiten. Hinterher ist man immer schlauer.

Einzig und allein Jule Böwe und Milan Peschel spielen als Alkoholikerpaar so brilliant abstossend, dass man es kaum ertragen kann, was dummerweise zusätzlichen Anreiz gibt, das Kino zu verlassen. Zu viel schreckliches stürzt auf den Zuschauer ein, als das man zwischen miserabler Darstellung sympathischer Charaktere und grossartiger Darstellung miserabler Charaktere noch unterscheiden könnte. Tom Schilling und Robert Stadlhofer spielen professionell ihren Stiefel herunter, aber zwei langweilige Rollen gut gespielt machen noch keinen Kinoklassiker…

Fazit: grauenvolles Drehbuch, miserable Regie, zum Teil unterirdisch schlechte Schauspieler.

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Adams ApplesSchon in der neunten Woche im RiffRaff in Zürich, also ranhalten:
Adams Apples!
Schwarze Komödie aus Dänemark, im Stil von ‘In China essen sie Hunde‘, nur böser, verstörender, wahnsinniger.
Der Plot: Ein Neonazi kommt zwecks verordneter Läuterung aus dem Knast direkt zu einem Pfarrer aufs Land, der bei sich bereits einen fetten Säufer und Vergewaltiger und einen Tankstellendieb und Mörder einquartiert hat. Je mehr die Charaktere gezeichnet werden, desto verwirrter wird man: von Mitgefvhl zu Ekel und zurück bleibt man etwas hilflos auf der Strecke, bei dem Versuch, die Protagonisten einzuordnen.
Überhaupt scheint sich der Film zur Aufgabe gemacht zu haben, beim Zuschauer alle denkbaren Emotionen in zufälliger Reihenfolge zu wecken: Das Lachen bleibt einem immer wieder im Hals stecken, und die wirklich widerlichen Details werden durch Humor so verdeckt, das man noch lange an ihnen hat.
Am Ende wird alles gut, aber eben doch nicht. Grossartiger Film, jedem Fan des absurden Kinos, der political incorrectness und des schwarzen Humors wärmstens zu empfehlen.

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Vielleicht mangels Zeit nur kurz eine meiner Lieblingsstellen aus einem meiner Lieblingsfilme, ‘The Big Lebowski’. Der Dude wurde in der Badewanne von den drei dürren Deutschen in Lederkombi mit Helm, schlechtem Industrial aus dem Taperecorder und nem Frettchen an der Leine überfallen und berichtet beim Bowling Donni und Walter davon.

Walters Antwort: “Fucking Germans. Nothing changes… Fucking Nazis”
Donni: “They were Nazis Dude?”
Walter: “They are Germans, what do you want?”
Dude: “Walter, they’re not Nazis, they said they were Nihilists…”
Walter: “Nihilists…fuck me. I mean, say what you want about the tenets of National Socialism…at least it’s an ethos…”

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Darth Vader wie man ihn kennt und liebt.... So, ich hab’s getan, ich war in Star Wars Episode III. Die Vorgänge aus Episode II hatte ich nur noch dunkel (haHA!) in Erinnerung, aber zum Glück macht sowas ja nichts. Der begehrte ‘ins-endlose-Universum-verschwindende’ Vorspann klärt ja in 3 Sätzen auf.
Um es kurz zu machen: Wir wissen alle, was passiert, wir wollen Action sehen, gigantomanische Raumschiffe, megalomanische Raumschlachten, und VIELE Laserschwerter.
Alt wie ich bin, fand ich die alten Tricks und Modelle aus den ersten drei Teilen irgendwie besser, als die auf den ersten Blick erkennbaren Computeranimationen von Marmorwänden ohne Tiefe, Lensflare Effekte auf den Säulen und Licht-Schatten wie aus dem 3D Benchmark Programm. Aber egal. Meckern verboten.
Und mindestens das vollverchromte Colani-Corvette Hybrid Raumschiff mit gediegenem 8 Zylinder Sound hätte man ohne PC nicht so schön hinbekommen. Ein Hoch auf den Verbrennungsmotor, er scheint auch im nächsten Jahrtausend noch zu existieren.
Und Colani eben auch. Naja.
Einige zentrale Fragen werden beantwortet, das ist schliesslich das, was man von dem Film erwartet.
Zum Beispiel, wie kann das Doppellaserschwert vom satanischen Sith Darth Maul aus Episode II noch übertroffen werden?  Alles lesen »

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